Category Archives: KONSTELLATION

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Nov, 2014

KONFIGURATION bezeichnet eine Menge von Objekten und deren Beziehungen zu einander. Die Objekte können z. B. sein: Mitarbeiter in Organisationen, Mitglieder in einer Familie, Bauteile in einer Maschine, Gäste in einem Restaurant, Sterne in einem Sternenbild, Figuren in einem Theaterstück, Möbel in einem Raum, ect. pp. 

SERVICE: Alle Leistungen* die Kunden den Preis-Wert sind !

SERVICE” wird hier auch synonym verwendet für Dienstleistungen, Kundendienst, Support, After-Sale, Customer Care, u. ä.

 Wir bezeichnen es als „strukturierte Aufstellung“, da wir für die Arbeit mit und in der KONSTELLATION zumeist Strukturen vorgegeben in denen dann die eigentliche Aufstellung besonders zügig und wirkungsvoll abgelaufen.

Service-Konfiguration

SERVICE-KONFIGURATION

 

KONSTELLATION

KONFIGURATION bezeichnet eine Menge von Objekten und deren Beziehungen zu einander. Die Objekte können z. B. sein: Mitarbeiter in Organisationen, Mitglieder in einer Familie, Bauteile in einer Maschine, Gäste in einem Restaurant, Sterne in einem Sternenbild, Figuren in einem Theaterstück, Möbel in einem Raum, ect. pp. 

SERVICE: Alle Leistungen* die Kunden den Preis-Wert sind !

SERVICE” wird hier auch synonym verwendet für Dienstleistungen, Kundendienst, Support, After-Sale, Customer Care, u. ä.

 Wir bezeichnen es als „strukturierte Aufstellung“, da wir für die Arbeit mit und in der KONSTELLATION zumeist Strukturen vorgegeben in denen dann die eigentliche Aufstellung besonders zügig und wirkungsvoll abgelaufen.

Service-Konfiguration

SERVICE-KONFIGURATION

 

In Beziehung stellen.

Umgekehrte KONSTELLATION – Reverse Constellation

umgekehrt, entgegengesetzt, gegenläufig, umgedreht, invers, gegensinnig.

In der Technik gibt es die Methode des „Reverse Engineering“. Dabei schaut man sich Bauteile an, welche schon lange im Einsatz sind und untersucht dann, wie es wahrscheinlich zu dem Zustand gekommen ist, welche die Bauteile im Moment der Betrachtung haben. Es hat ein bisschen was von Maschinenbau-Archäologie. Anschliessend überlegt man, wie man die Teile hätte konstruieren bzw. einsetzen müssen, damit der Zustand voraussichtlich besser gewesen wäre. Das hat wiederum etwas von hypothetischer Geschichte. Daraus kann man viel dann vieles für die Zukunft lernen.

„Reverse Constellations“ – Die Vorgaben bestimmen die Aufstellung !? Vermittlung von Wissen, Veränderung von Verhalten und die Kreativität von Mitarbeitern können durch dieses „ungekehrte“ Aufstellen extrem schnell, wirkungsvoll und nachhaltig befördert werden. Die Teilnehmer lernen und erleben mit welchen Mitteln und Vorgaben sie diese Effekte erzielen können.

In der Wirtschaft ist es oft notwendig Mitarbeitern und Führungskräften in kürzester Zeit neue Kenntnisse und Fähigkeiten zu vermitteln und bestehendes Wissen und Verhalten zu „entlernen“. Gleichzeitig müssen Kreativität und Innovationen Beiträge zum Geschäftserfolg leisten. Das ist insbesondere bei Unternehmenskrisen und -sanierungen notwendig. Und genau in diesem Kontext habe ich die enorme Wirkung „ungekehrter“ Aufstellungen vor über 18 Jahren entdeckt.

Seit über 12 Jahren nutze ich jetzt diesen Ansatz in meinen Workshops und Trainings zur Kreativität, Wissensvermittlung und Verhaltensveränderung speziell zum Thema Service. Dabei werden den Teilnehmer gezielte Vorgaben gemacht in denen sie aufgestellt werden oder in denen sie sich aufstellen. In solchen „umgekehrten“ Aufstellung kann man die Teilnehmer Zukünfte spüren und entwickeln lassen (Inszenierung), genau beobachten was „anrührt“ und was „abstößt“, für „danach“ „festhalten“, reflektieren und kommunizierbar bzw. multiplizierbar machen.

Die „Vorgaben“ erfolgen mit verschiedensten „Materialien“, zu denen z. B. farbige Seile und Gurte, aufblasbare und faltbare Figuren, oder auch Tische, Stühle und Kunstwerke gehören können. Diese können durchgeführte oder noch bevorstehenden Aufstellungen über einen langen Zeit-Raum repräsentieren und vergegenwärtigen. Die Gestaltung und Nutzung des „Raumes“ (Fläche, Zeit, Ressourcen, …) und des Raumes (Architektur) spielen ebenfalls eine ganz entscheidende Rolle. Der „Raum“ kann bei dieser Form der Aufstellung zu einer permanenten (strukturellen, systemischen) „Intervention“ werden, welche sich im Laufe der Veranstaltung ständig mehr „anfüllt“ und intensiver „anfühlt“.

Interessant ist die Frage der Dokumentation, des Mitnehmens und des „Erinnerns“ des Erlernten (Wissen), Erfahrenen (Verhalten) und Geschaffenen (Kreativität und Innovation). Nach diesem Workshop haben die Teilnehmer eine Ahnung wie das auch bei ihren Veranstaltungen funktionieren kann.